Klima und Wetter

Die Meteorologen haben sich darauf verständigt, die Wetterdaten einer 30 jährigen Periode zusammenzufassen und daraus den statistischen Wert „Klima“ zu errechnen. Während Klima nach dieser Definition ein statistischer Wert ist, so ist das chaotische Wetter, welches wir jeweils direkt und unmittelbar in der Natur erleben real.

Was oder wen schützen eigentlich Klimaschützer? Während Brandschützer vor Brand schützen wollen, wollen Klimaschützer uns offensichtlich vor einer 30 Jahre zurückliegenden Wetterperiode schützen. Der Erfolg ist schon jetzt klar definierbar. Null.

Schade nur, dass so viele geistige Ressourcen verschwendet werden, anstatt in die Lösung so dringend notwendiger Probleme der Menschheit investiert zu werden. Schützen wir uns in intelligenter und geeigneter Weise vor den Einflüssen des Wetters, anstatt uns mit zurückliegenden statistischen Werten das Leben schwer und schwerer zu machen. Verlässlichere Wetterdaten in den Prognosen für ein, zwei oder mehrere Tage und ausgefeilte Systeme zur Warnung vor Wetterereignissen, welche wir Menschen in ihrer Folge als Katastrophen erleben, sind notwendig. Dies ist nicht mit zunehmender Ideologie oder Ersatzreligion zu schaffen, sondern nur durch wissenschaftliche und technische Forschung und reale Arbeit.

Betrachtet man aufmerksam mindestens ein oder zweimal täglich im Internet präsentierte Voraussagen für die Wetterentwicklung so wird schnell deutlich, dass ab einem Zeitraum von 2-3 Tagen die Werte kaum vorhergesagt werden können. Wir werden mit einer Genauigkeit von 1°oder 2° Temperaturerhöhung auf der Erde in 10, 20 oder 30 Jahren und deutlich mehr Jahren in Angst und Schrecken versetzt. Die Politik ist bereit, aufgrund solcher Annahmen Unsummen von Steuergeldern in die Verhütung einer „Erderwärmung“ zu stecken. Wir maßen uns sogar an, die Begrenzung einer Temperaturveränderung auf 2° festzulegen.

Ich denke, dass weder die Sonne noch die Erde sich an unsere Wunschvorstellungen und Gesetze halten werden. Wenn wir uns als Teil dieser Natur begreifen und etwas demütiger der großartigen Schöpfung entgegentreten, können wir mehr erreichen als mit Fiktionen und reglementierenden Gesetzen und Verordnungen an die sich mindestens die Natur nicht halten wird.

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