Pseudowissenschaftler wollen Gott spielen

Den folgenden Auszug las ich heute auf der Website 20 min.ch:

„Unverzichtbar sei aber zusätzlich eine deutliche Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen und die Entfernung von Kohlendioxid aus der Luft, betonen Shepherd und seine Kollegen.“

Wer Kohlendioxid aus der Luft entfernen möchte, legt damit die Grundlage für ein Massensterben auf der Erde. Bereits heute verhungern Millionen von Menschen. Anstrengungen von abermals Millionen von Menschen, dieses unnötige Sterben aufzuhalten, zeigen nur geringe Wirkung.

In Zeiten, in denen Nahrungsmittel zu Treibstoffen verarbeitet und somit der menschlichen Ernährung entzogen werden über solchen Wahnwitz nachzudenken heißt, die menschliche und tierische Ernährung gegen Null zu fahren. Es stellt sich mir die Frage, ob dieser Wahnwitz Rassismus ist oder der Aufschrei von Pseudowissenschaftlern, die offensichtlich vor nichts mehr zurückschrecken, um in die Schlagzeilen zu gelangen. Am schnellsten würde ihnen das gelingen, hielten sie nur 5 min die Luft an. Damit begänne die sinnvollste CO2-Reduzierung auf diesem Planeten…

Ohne CO2 keine Fotosynthese, ohne Fotosynthese kein pflanzliches Wachstum und damit auch keine Ernährung auf dieser Erde. Auch die Bildung von Sauerstoff, dessen größter Teil aus dem Meer stammt, ist vom Pflanzen- und Algenwachstum abhängig.

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Notstrombatterie mußte zu früh ersetzt werden

In einem Pflegeheim musste bereits nach gut vier Jahren der gesamte Akkumulatorensatz der Notstromanlage für einen erheblichen vierstelligen Eurobetrag erneuert werden. Ursache hierfür war die zu hohe Temperatur in dem Raum in welchem die Anlage installiert war.

Nach Eurobat sollten Akkus bei einer optimalen Temperatur um 20 °C aufbewahrt bzw. betrieben werden. Da die Temperatur in dem Raum selbst durch Einsatz eines Ventilators im Sommer bis teilweise über 30 °C anstieg, sind die Akkumulatoren regelrecht aufgekocht und aufgebläht. Bei guten klimatischen Bedingungen halten solche Batteriesätze zwischen acht und zehn Jahren. Durch einen Stromausfall wurde das Dilemma sichtbar, obwohl jährlich die Wartung der Anlage durchgeführt wurde.

Da Notstrombatterieanlagen in eigens dafür hergerichtete Räume installiert werden, welche oft von elektrischen Betriebsräumen abgetrennt sind und deren Lage sich nach den günstigen Erschließungwegen auf dem Grundstück richten, werden die klimatischen Bedingungen für diese Räume oftmals nicht berücksichtigt.

Andere technische Betriebsräume wie zum Beispiel ein Serverraum werden in der Regel gekühlt. Hier bietet es sich an, den Raum für die Notstrombatterieanlage in vertretbarer Entfernung zu platzieren, um durch Einbindung in das Kühlsystem von den idealen klimatischen Bedingungen partizipieren zu können.

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elektrische Energie soll teurer werden

Durch die nunmehr vorgesehene Stilllegung von Atomkraftwerken in Deutschland kommt stehenden Fußes die Ankündigung, dass elektrische Energie teurer am Markt verkauft werden soll. Als Begründung soll der Ausstieg aus der Atomenergie dienen.

Hört man den politischen Akteuren dieser Tage genau zu, so erfährt man, dass zum Beispiel der FDP Generalsekretär vorgeschlagen hat, dass die derzeit wegen Reparatur oder Inspektion vom Netz genommenen Meiler gar nicht mehr angeschaltet werden sollen.

Man beachte, dass es sich um jene Kraftwerke handelt, die ohnehin derzeit keinerlei Strom in das Netz abgeben. Das wir zum Beispiel in Deutschland zu viel Strom zur Verfügung haben sieht man allein daran, dass die am schnellsten abschaltbaren Windgeneratoren selbst bei Wind oftmals stillgelegt werden, um schnell auf verringerte Nachfrage reagieren zu können.

Der „Verdienstausfall“ der Kraftwerksbetreiber wird also ab sofort auf den bestehenden Strompreis aufgeschlagen um so den drohenden Ausfall für die nächsten Jahre kompensieren zu können.

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„erneuerbare“ Energien

Nach dem Energieerhaltungssatz kann Energie weder erzeugt werden noch verloren gehen. Wir sind lediglich in der Lage, Energien umzuwandeln in eine für unsere Absichten geeignete Form. Wir waren bisher und sind momentan auch immer noch nicht in der Lage, Energien zu erneuern.

Windenergieanlagen, wie sie mittlerweile zu tausenden unsere Natur verschandeltn, stellen keine neuen Energien her, sondern nutzen lediglich die in der Atmosphäre vorhandene Energie, die wir unter anderem als Wind wahrnehmen und wandeln diese durch mechanische Arbeit in elektrische Energie um. Finden in der Natur Austauschprozesse statt, dann liefern diese Anlagen Strom. Befindet sich die Atmosphäre partiell am Standort der Anlagen jedoch in Ruhe, so wird kein Strom eine derartige Anlage verlassen.Dann können wir mit etwas Schalk im Nacken feststellen, „hier steht die deutsche Energieversorgung der Zukunft“, und zwar still.

Auch die Energie aus unserer Landwirtschaft, welche von den Äckern, Wäldern und Biogasanlagen der Bauern stammt, wird kaum ausreichen, den Energiebedarf einer Industrienation zu decken. Für die Autofahrer unter uns machen Meldungen aus England und Amerika insofern Mut, dass man dort Lösungen gefunden hat, mithilfe von Bakterien, CO2 und anderen Stoffen Treibstoffe herzustellen, welche in Kraftfahrzeugen und ähnlichen Anlagen Einsatz finden können. Und zwar ohne die negativen Folgen, welche derzeit durch den Einsatz von E10 zu mindestens zu befürchten stehen.

Ich vermisse derartige Meldungen in der Tagespresse oder im Fernsehen. Vielleicht passen diese Meldung auch derzeit nicht in die Diskussion um E10 und den politischen Willen, etwas durchzusetzen, was bei näherem hinschauen eher einem tot geborenem Kind gleicht, zumindestens in seiner Vorbereitung schlechtes politisches Handwerk darstellt. Nachdenklich stimmt mich unter anderem auch die Tatsache, dass ein Gesetz erlassen wird zu einer Sache, die es so in der Natur noch nie gegeben hat und auch nie geben wird.

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Vermeidbare Investition

Eine Notrufanlage fiel durch die unterschiedlichsten Defekte ständig aus.

Ein sicherer Heimbetrieb schien nur noch durch eine komplette Neuanlage möglich. Die Wartungsfirma schlug für einen erheblichen vierstelligen Betrag vor, den Protokollrechner auszutauschen und mit einer neuen Software zu versehen. Dieser Lösungsansatz wurde mit Skepsis betrachtet. Die Ausfallursachen waren dadurch weder bekannt noch behoben .

Um ein möglichst neutrales Bild über den Zustand der Anlage zu erhalten wurde eine andere Firma beauftragt, die Anlage einer Wartung zu unterziehen und ein umfassendes Fehlerprotokoll zu erstellen. Für die Beseitigung der gefundenen Fehler wurde ein Angebot erstellt. Nach dem das Angebot abgeklärt, angenommen und abgearbeitet wurde, wurde ein neuer Protokollrechner mit der gesicherten alten Software und den bisherigen Daten installiert. Das System arbeitet wieder vollkommen zufriedenstellend und die Gesamtinvestition lag unterhalb des ersten Angebotes.

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Klima und Wetter

Die Meteorologen haben sich darauf verständigt, die Wetterdaten einer 30 jährigen Periode zusammenzufassen und daraus den statistischen Wert „Klima“ zu errechnen. Während Klima nach dieser Definition ein statistischer Wert ist, so ist das chaotische Wetter, welches wir jeweils direkt und unmittelbar in der Natur erleben real.

Was oder wen schützen eigentlich Klimaschützer? Während Brandschützer vor Brand schützen wollen, wollen Klimaschützer uns offensichtlich vor einer 30 Jahre zurückliegenden Wetterperiode schützen. Der Erfolg ist schon jetzt klar definierbar. Null.

Schade nur, dass so viele geistige Ressourcen verschwendet werden, anstatt in die Lösung so dringend notwendiger Probleme der Menschheit investiert zu werden. Schützen wir uns in intelligenter und geeigneter Weise vor den Einflüssen des Wetters, anstatt uns mit zurückliegenden statistischen Werten das Leben schwer und schwerer zu machen. Verlässlichere Wetterdaten in den Prognosen für ein, zwei oder mehrere Tage und ausgefeilte Systeme zur Warnung vor Wetterereignissen, welche wir Menschen in ihrer Folge als Katastrophen erleben, sind notwendig. Dies ist nicht mit zunehmender Ideologie oder Ersatzreligion zu schaffen, sondern nur durch wissenschaftliche und technische Forschung und reale Arbeit.

Betrachtet man aufmerksam mindestens ein oder zweimal täglich im Internet präsentierte Voraussagen für die Wetterentwicklung so wird schnell deutlich, dass ab einem Zeitraum von 2-3 Tagen die Werte kaum vorhergesagt werden können. Wir werden mit einer Genauigkeit von 1°oder 2° Temperaturerhöhung auf der Erde in 10, 20 oder 30 Jahren und deutlich mehr Jahren in Angst und Schrecken versetzt. Die Politik ist bereit, aufgrund solcher Annahmen Unsummen von Steuergeldern in die Verhütung einer „Erderwärmung“ zu stecken. Wir maßen uns sogar an, die Begrenzung einer Temperaturveränderung auf 2° festzulegen.

Ich denke, dass weder die Sonne noch die Erde sich an unsere Wunschvorstellungen und Gesetze halten werden. Wenn wir uns als Teil dieser Natur begreifen und etwas demütiger der großartigen Schöpfung entgegentreten, können wir mehr erreichen als mit Fiktionen und reglementierenden Gesetzen und Verordnungen an die sich mindestens die Natur nicht halten wird.

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Brandschutzkonzepte müssen auch gelebt werden können

Brandschutzkonzepte in Pflegeheimen müssen durch den Betreiber auch gelebt werden können.

Im Zusammenhang mit dem Neu- oder Umbau von Pflegeheimen werden unter anderem Brandschutzkonzepte erstellt. Hierbei ist es erforderlich, daß der Betreiber vor der Abgabe des Konzeptes an das Bauamt die Möglichkeit erhält, das Brandschutzkonzept auf seine Alltagstauglichkeit hin zu überprüfen. In einem Brandfall wird der jeweils hinzugezogene Gutachter stets überprüfen, ob der Betreiber die Auflagen oder Empfehlungen aus dem Brandschutzkonzept auch tatsächlich beachtet und umgesetzt hat.

Weist der Gutachter nach, daß das Konzept nicht entsprechend gelebt wurde und es dadurch zu einem Sach- oder gar Personenschaden kam, so wird regelmäßig der Betreiber juristisch wie finanziell zur Verantwortung gezogen. Hatte der Betreiber im Vorfeld Gelegenheit, das Gutachten wie oben erwähnt zur Kenntnis und Stellungnahme zu erhalten, so kann bei Unstimmigkeiten zwischen Gutachten und Alltag das Gutachten gegebenenfalls angepaßt werden.

In einem zurückliegenden Fall wurde es sogar notwendig, nach erteilter Baugenehmigung eine Tektur im Bauamt einzureichen, weil die Planung und das Brandschutzgutachten vom Betreiber in seinem Alltag nicht gelebt bzw. umgesetzt werden konnte.

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Rettungstuch

Pflegeheime verfügen i.d.R. weder über sehr große und damit unhandliche Türen und ebensowenig über breite Flure, wie sie z.B. in Krankenhäusern gebräuchlich sind. Im Brandfall ist es daher weder sinnvoll noch möglich, Bewohner in ihren Betten zu evakuieren. Des weiteren muss berücksichtigt werden, dass speziell in den späten Abend- und Nachtstunden weniger Personal im Hause verfügbar ist.

Durch den Einsatz von Rettungstüchern, welche unterhalb der Matratzen deponiert werden ist es selbst schwächeren Personen gut möglich, den im Bett liegenden Bewohner mittels Rettungstuch in seine Matratze schnell und sicher einzupacken und aus der Gefahrenzone zu entfernen.

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Notstromdiesel läuft weiter

Ein Notstromdiesel in einem Pflegeheim lieferte im Testbetrieb keinen Strom mehr. Eine Fachfirma bot an, das Gerät für einen fünfstelligen Betrag zu ersetzen. Ersatzteile sollten nicht mehr vorrätig sein.

Eine Firma wurde gesucht, welche sich mit Generatoren und Elektromotoren und deren Reparatur beschäftigt (u.a. Spulen wickeln). Der gemeinsame Vororttermin ergab, daß der Generator keine ausreichende Restmagnetisierung mehr besaß (magnetische Remanenz). Dieses Problem konnte durch eine kleine Schaltung für einen geringen dreistelligen Betrag behoben werden. Der Tipp kam von der hinzugezogenen Firma und die Schaltung für die Problemlösung kam vom alten Hersteller des Notstromaggregates, welcher in Europa noch ansässig ist und auch noch Ersatz- und Verschleißteile vorhält bzw. anfertigen kann.

Das Notstromaggregat wird, regelmäßige Wartungen und Probeläufe vorausgesetzt, vermutlich noch sehr viele Jahre weiter seinen Dienst verrichten.

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Das wertvolle lebenspendende CO²

Die Verbindung von einem Kohlenstoffatom und zwei Sauerstoffatomen zu dem Gasmolekül CO2 ist in aller Munde. Die einen machen es für eine angebliche anthropogene Beeinflussung der Erdtemperatur verantwortlich, die anderen schätzen es als wichtigstes Gas im Zusammenspiel mit der Fotosynthese und der Bildung von Biomasse auf dieser Erde.

Wenn man bedenkt, dass auf 1 Million Luftmoleküle zur Zeit ca. 38 Moleküle CO2 kommen dann stellt sich die Frage, wie dieses arg strapazierte CO2 durch den Menschen verursacht die Erderwärmung beeinflussen soll. Den Politikern und auch einigen Wissenschaftlern steht vor Augen, möglichst die Lebensprozesse auf unserem Planeten durch die Einschränkung der Freisetzung von CO2 zu verringern. Das zu kommentieren kann man sich ersparen.

Forscher aus Israel, den Niederlanden und der untergegangenen DDR haben nachgewiesen und erfolgreich in der Praxis getestet, das Pflanzen, werden sie mit einer größeren Menge CO2 versorgt, deutlich besser wachsen, weniger Wasser benötigen und resistenter gegen alle möglichen Umwelteinflüsse sind. Zu diesem Zwecke wird zum Beispiel in Gewächshäusern den Pflanzen ein höheres Angebot an CO2 gemacht; der Ertrag lohnt diesen Einsatz.

Wenn ich mir den Hunger von Millionen Menschen ansehe, die derzeit ohne die nötige Ernährung ihr Leben fristen müssen, so wünschte ich mir einen höheren Anteil des Moleküls CO2 in unserer Atmosphäre und weniger Ideologie in Politik und Wissenschaft.

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